Monsieur Momo
– oder: Wie aus einem Theaterbesuch eine 3D-gedruckte Künstlerfigur entstand
Manchmal entstehen die besten Ideen an den unerwartetsten Orten. In unserem Fall begann alles mit einer hartnäckigen Empfehlung.
Ein guter Freund von uns – und leidenschaftlicher Fotograf – André Gleisberg (dieser Gruß geht raus an dich!) hat uns mehrfach und fast schon penetrant dazu geraten, das kleine Theater „Wunderkammer“ von Marco Assmann in Lautenthal zu besuchen.

Ehrlich gesagt waren wir zunächst skeptisch. Ein Theaterabend? Wir hatten die (völlig falsche) Vorstellung, dass es vielleicht etwas trocken oder langweilig werden könnte. Deshalb hat es eine ganze Weile gedauert, bis wir seinem Rat gefolgt sind und schließlich zwei Tickets für die Show „Monsieur Momo“ gekauft haben.
Heute können wir sagen: Zum Glück haben wir es getan.
Ein unvergesslicher Abend mit Monsieur Momo
Der Abend entwickelte sich zu einem unglaublich schönen Erlebnis – voller Humor, Charme und Überraschungen.
Der Clown und Komiker Monsieur Momo, der uns bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt war, hat das Publikum mit seiner einzigartigen Art sofort in seinen Bann gezogen.
Seine Mischung aus klassischer Clownerie, feinem Humor und sympathischem Auftreten machte die Show zu einem wirklich besonderen Erlebnis.

Kurz gesagt: Es war ein Abend, den wir so schnell nicht vergessen werden.
Vom Kennenlernen zur Idee
Dank André hatten wir nach der Show sogar die Gelegenheit, Monsieur Momo persönlich bei einem Kaffee kennenzulernen.
Seine herzliche und liebenswerte Art – sowohl auf der Bühne als auch privat – hat uns sofort begeistert. Genau in diesem Moment entstand eine Idee:
Warum nicht eine 3D-gedruckte Miniaturfigur dieses besonderen Künstlers erschaffen?
Eine kleine Figur, die seinen Charakter einfängt und gleichzeitig ein besonderes Fan-Merchandise sein könnte.
Die Idee einer 3D-gedruckten Figur
Bei der Gestaltung wollten wir unbedingt die typischen Details von Monsieur Momo einfangen:
- seine rote Fliege
- die runde Brille
- das schwarze Jackett
- die schwarze Melone
- und natürlich seine unverwechselbare Ausstrahlung
Gemeinsam mit André Gleisberg begannen wir mit den ersten Skizzen und entwickelten daraus Schritt für Schritt ein 3D-Modell der Künstlerfigur.






Nach der Abstimmung mit Momo selbst starteten wir schließlich den ersten Testdruck der Miniatur.
Der erste 3D-Druck
Als wir ihm das erste Ergebnis zeigten, war seine Reaktion eindeutig:
Er wollte die Figur am liebsten sofort behalten.

Natürlich konnten wir diesen Wunsch verstehen – und haben anschließend noch einige kleine Details optimiert, um die Figur noch näher an das Original zu bringen.
Limitierte 3D-Druck-Miniatur als Merchendise
Nach den finalen Anpassungen produzierten wir schließlich eine limitierte Auflage der Monsieur-Momo-Figur im 3D-Druck.
So entstand aus einer spontanen Idee ein ganz besonderes Projekt:
Ein kleines Ebenbild des Künstlers, das Fans als Erinnerung an seine Shows mit nach Hause nehmen können.


Ob auf dem Schreibtisch, im Regal oder in der Vitrine – diese limitierte 3D-gedruckte Figur ist ein echtes Sammlerstück für alle, die Monsieur Momo live erlebt haben.
Und für uns bleibt dieses Projekt eine schöne Erinnerung daran, dass manchmal ein einfacher Theaterbesuch der Anfang von etwas ganz Neuem sein kann.


